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SPELDOK-AUSTRIA HANDBUCH ZUM ÖSTERREICHISCHEN HÖHLENVERZEICHNIS (Speldok-10)
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system veffentlicht und auch im Arbeitsge-
biet des Landesvereins für Höhlenkunde in
Salzburg w erden die Höhlen, insbesondere
durch die Arbeit von Willi REPIS, ins neue
System überführt. Diese Veröffentlichungen
sind im Literaturverzeichnis enthalten, bieten
sie doch einen interessanten Zw ischenstand
im Wissen um die Zahl der damals erfassten
Höhlen.
1962 schlilich fasste Hubert TRIMMEL in
einer Publikation alle Teilgruppenumgrenzun-
gen zusammen (Abb. 3) und erarbeitete eine
darauf basierende Karte im Mstab
1:500 000 (Abb. 4). Diese Dokumentation w ar
jahrzehntelang die Basis für die Arbeiten am
Österreichischen Höhlenverzeichnis und w ird
erst jetzt durch eine neue digitalisierte Karte
und durch dieses Handbuch ersetzt.
Abb. 3: Titelseite der Veröffentlichung (Trimmel
1962), in der erstmals sämtliche Teilgruppen-
grenzen publiziert wurden.
Auf der Grundlage dieses Kennziffernsystems,
das seit 1962 in verschiedensten Publikatio-
nen (siehe 11) vorgestellt w urde, sammeln
und bearbeiten nun die katasterführenden
Vereine alle Informationen über die Höhlen
ihres Arbeitsgebietes und ordnen diese
Unterlagen unter der jew eils für die Höhle
vergebenen Nummer in einem Höhlenkatas-
ter. Einvernehmlich festgelegte Informationen
w erden im Rahmen der gemeinsamen Arbeit
unter der Bezeichnung Speldok-Austria in der
Karst- und höhlenkundlichen Abteilung zentral
erfasst.
Abb. 4: Ausschnitt aus der Karte der Teilgrup-
pen (Originalmstab 1:500 000, Trimmel
1961).
Ursprünglich w urden diese Höhlenlisten mit
mehreren Durchschlägen auf der Schreibma-
schine geschrieben und verteilt. Dass durch
diese damals erforderliche Technik einerseits
die laufenden Veränderungen und Ergänzun-
gen kaum erfasst, andererseits vom Ar-
beitsaufw and kein Österreich zur Gänze
abdeckender Stand erreicht w erden konnte,
liegt auf der Hand. Deshalb w urde in der
damaligen Höhlenschutzabteilung des Bun-
desdenkmalamtes mit dem Vorhandensein
einer Speicherschreibmaschine eine völlige
Neubearbeitung und Speicherung des Höh-
lenverzeichnisses begonnen (STUMMER,
1983). Als die ersten PCs zur Verfügung
standen, w urde das Höhlenverzeichnis vorerst
in einer FRAMEWORK 2 Datenbank erfasst
und jew eils auf die Versionen 3 und 4 über-
führt. Bei diesen Überführungen w urden auch
einvernehmlich neue, zw eckentsprechende
Informationen (w ie etw a Gemeinde, Tiefenko-
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