Wenger 70837 Manuale Utente Pagina 34

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SPELDOK-AUSTRIA HANDBUCH ZUM ÖSTERREICHISCHEN HÖHLENVERZEICHNIS (Speldok-10)
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8.3.9 Höhenunterschied < HU >
Sofern erhoben: Gesamthöhenunterschied
(vertikale Niveaudifferenz) in Metern. Dieser
Wert w ird automatisch in den Tiefenkode
< T > umgew andelt.
8.3.10 Horizontalerstreckung < HE >
Die maximale Horizontalerstreckung einer
Höhle (Entfernung der am w eitesten ausein-
ander liegenden Punke einer Höhle) in Me-
tern.
8.3.11 Höhlenart < Typ >
Die Höhlenart w ird in der Liste im Feld < Typ >
durch einen Buchstaben oder eine Buchsta-
benkombination gekennzeichnet. Die Gliede-
rung in einzelne Höhlenarten ist keine streng
w issenschaftliche Einteilung, sondern ent-
spricht praktischen Erw ägungen. Es bedeutet:
T TROCKENHÖHLE
: Mehr oder minder horizontal verlaufende Höhle.
W WASSERHÖHLE
: Ständig w asserführende Höhle, Höhle mit Höhlenbächen, Schlinger
und Schw inden sow ie Karstriesenquellen.
(W) ZEITWEILIG AKTIVE WASSERHÖHLE
: Die Wasserführung erfolgt nicht ständig;
manchmal erfolgen Wassereinbrüche.
E EISHÖHLE
: Höhle mit ständiger Eisführung (auch über den Sommer).
(E) PERIODISCHE EISHÖHLE
: Eisbildungen überdauern den Sommer nicht.
S SCHACHTHÖHLE
: Mehr oder minder vertikal verlaufende Höhle.
H HALBHÖHLE
: Wandnischen, Felsdächer, Schichtausbrüche, sow eit sie Höhlencharakter
haben; Uferhöhlen. Im allgemeinen mit 5 m Mindestlänge, w obei die Eingangsbreite
größer ist als die Tiefe.
G GIPSHÖHLE
: Höhle im Gips
k künstlich
veränderte (Natur)höhle (meist in Kombination mit anderem Kode).
Da sehr häufig der Gesamtcharakter einer
Höhle nicht durch einen einzigen Kode ausge-
drückt w erden kann, w erden Höhlen-
Mischtypen durch Aneinanderreihen der
zutreffenden Kodes gekennzeichnet. Die
Reihenfolge der Buchstaben entspricht der
HauptcharakteristiK. z. B.:
TS
Vorw iegend horizontal verlaufende Trockenhöhle mit einigen Schachtabstiegen
ET
Eishöhle mit Trockenteil
8.3.12 Stand der Erforschung < s >
0
Höhlen, über die keinerlei Unterlagen vorhanden sind und die möglicherw eise auch nicht
existieren (z. B. Sagenhöhlen, sogenannte „Katasterleichen"). Sie verbleiben aber sicher-
heitshalber mit dem Kode 0 im Verzeichnis.
1
(früher Kode „
) unerforscht, kaum Unterlagen vorhanden (kann bei Neuaufnahmen nicht
mehr vorkommen).
2
(früher Kode
=
) nur flüchtig erforscht (informativ befahren), aber noch nicht vermessen
(die Aufnahmebedingen müssen allerdings erfüllt sein)
3
(früher Kode „
x
) zum Grteil erforscht und teilw eise vermessen
4
(früher Kode „
+
) vollständig erforscht und vermessen (Plan, Bericht, Lage- und Zugangs-
beschreibung u.s.w . beim katasterführenden Verein aufliegend).
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